Über mich

Bitcoiner, Informatiker und Verfechter der Selbstverantwortung.

Patrik Bal · Informatiker · Erster Kontakt 2016 · intensiv seit 2021

NIP-05: patrik@bitcoin-akzeptieren.ch · Mentoring & Akzeptanzstellen für die Schweiz

Self-Custody Hardware Wallets Lightning / CH-KMU Nostr

Monogramm + NIP-05: persönlich, ohne Stockfoto.

Wer ich bin

Mein Name ist Patrik. 2016 bin ich Bitcoin zum ersten Mal begegnet — kurz gekauft, nichts verstanden, dann wieder aus den Augen verloren. Erst ab 2021 bin ich richtig eingestiegen und beschäftige mich seither intensiv damit. Was als Zufall begann, ist heute eine tiefe Überzeugung — gerade weil ich den Fehler „kaufen ohne zu verstehen“ selbst gemacht habe.

Ursprünglich habe ich eine Lehre als Elektriker absolviert, arbeite heute jedoch nach einer Zweitausbildung als Informatiker. Dieser technische Hintergrund hilft mir, Bitcoin nicht nur ökonomisch, sondern auch technisch in der Tiefe zu verstehen.

Ich unterstütze Einzelpersonen, Selbständige und Unternehmen in der Schweiz, die Bitcoin verstehen, sicher nutzen oder an der Kasse akzeptieren wollen. Für Private Mentoring auf Augenhöhe. Für Läden schlüsselfertige Akzeptanzstellen mit CHF aufs IBAN und lokaler Betreuung.

Mentoring anfragen → Antwort innert 1–2 Werktagen

Stationen

  1. 2016 Einstieg — Erste Satoshis am Automaten in Zürich; Paper-Wallet, dann Pause.
  2. 2021 Rabbit Hole — Intensives Lernen (Technik, Geldgeschichte, Self-Custody); tausende Stunden Inhalte.
  3. heute Praxis: Informatiker. Fokus Self-Custody, sicherer CH-Einstieg und Lightning-Akzeptanzstellen für Schweizer KMU unter bitcoin-akzeptieren.ch.

Angebot & Preise → · Für Händler → · Fallstudien → · Nostr →

Meine Bitcoin-Geschichte im Detail

2016 Wie alles begann

Alles fing 2016 an. Als damals 17-jähriger Elektriker-Lehrling stiess ich durch Schulkollegen zufällig auf Bitcoin. In einem Café im Zürcher Niederdörfli stand ein Bitcoin-Automat. Ich hatte zuvor nur vage davon gehört, mich aber nie wirklich damit beschäftigt. Mit einem Kollegen kaufte ich für eine 20er-Note meine ersten Satoshis als Paper-Wallet – damals kostete ein ganzer Bitcoin etwa 400 Franken.

„Ihr glaubt nicht, was ein Bitcoin kostet – über 400 Franken! Wer kauft denn so was Teures?“

Das rief ich damals ungläubig in der Schule aus. Ich hatte keine Ahnung, was ich mit meinen Bitcoin machen sollte. Eine Woche später hatte ich sie irgendwie an verschiedene Adressen verschickt, ohne zu wissen, was ich tat – im Grunde hatte ich sie unwissend „gespendet“. Danach verlor ich Bitcoin aus den Augen.


2021 Das Rabbit Hole

2021 entdeckte ich Bitcoin erneut, diesmal durch ein YouTube-Video zur Finanzbildung. Ab da war ich gefesselt. Ich tauchte ins sogenannte Rabbit Hole (Kaninchenbau) ein und verschlang täglich Inhalte – von Technik über Ökonomie bis Philosophie.

Schätzungsweise habe ich seitdem über 2'000 Stunden Wissen angesammelt: durch Bücher, Podcasts, Meetups und Diskussionen. Bitcoin fasziniert mich, weil es so viele Bereiche des Lebens berührt: Geldgeschichte, Kryptographie, Ethik und Physik.

Warum Bitcoin die Welt verändert

Bitcoin ist mehr als eine Währung – es ist ein Werkzeug für Freiheit. In Ländern mit korrupten Finanzsystemen schützt Bitcoin Menschen vor Enteignung und Zensur. Es gibt die Kontrolle über das Geld zurück an das Individuum.

In der Schweiz sind wir mit dem starken Franken privilegiert, doch Bitcoin ist auch hier relevant: als Absicherung, als Investition und zunehmend als Zahlungsmittel (wie in Zug oder Lugano). Ich könnte stundenlang über Bitcoin sprechen, weil es unser Leben verbessern kann – durch Sicherheit, Freiheit und Selbstbestimmung.

Coaching & Mentoring →

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